Paradox

Paradox – Am Abgrund der Ewigkeit

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„Außerirdische? Hier draußen?“, fragte Ed ungläubig.
David wandte den Blick von der sternenlosen Finsternis hinter den Cockpitfenstern ab und sah Ed direkt in die Augen. „Sie sind hier irgendwo. Und sie wollen nicht, dass wir unser Sonnensystem verlassen!“

Astronaut Ed Walker wird zum Helden, als er seine Crew mit einem spektakulären Außenbordeinsatz aus den Trümmern der Internationalen Raumstation ISS rettet. Nun wird ihm die Leitung der ersten Expedition der Menschheit an den Rand des Sonnensystems anvertraut, an der auch der junge Wissenschaftler David Holmes teilnimmt, der das rätselhafte Verschwinden einiger Raumsonden jenseits der Plutobahn untersucht. In der Leere des interstellaren Raumes werden die Astronauten mit einem unglaublichen Geheimnis konfrontiert, das ihr Bild vom Universum auf den Kopf stellt. Und erneut muss Ed um das Leben seiner Besatzung kämpfen.

Gravity meets Apollo 13 meets Truman Show – ein ungewöhnlicher und spannender Astronautenthriller über eine Reise an die Grenzen der Realität – vom Autor von Transport

 

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56 Gedanken zu „Paradox

  1. Hallo,

    ein aus der Masse herausragendes Buch. Es hat mich bis zum bitteren Ende gefesselt.
    Sollte auch nur ein Fünkchen Wahrheit in dieser Geschichte stecken….
    dann“ gute Nacht „für die Zukunft der Menschheit.

  2. Wow! Ein wirklich tolles Buch, hat mir besser gefallen als Transport. Letzteres war ok, aber dieses Buch erscheint mir in vielerlei Hinsicht deutlich reifer.

    Die Charaktere sind glaubhaft und die Dialoge gut. Ed war mir anfangs wirklich unsymphatisch, aber mit der Zeit hat es mich nicht mehr so gestört weil die anderen Charaktere ihm seine rauen Eigenheiten um die Ohren hauten und er auch selbstironisch darauf blickte. Das fand ich besonders gut.
    Davids Charakter mochte ich sehr und ich fand die Entwicklung spannend die er durchmachte. Besonders gut fand ich es insgesamt, dass die Charaktere Schwächen hatten, weil mich das oft besonders bei Sci-Fi stört, dass alle perfekte Helden sind die mit nichts ein Problem haben. Gegen Ende fand ich Davids Entwicklung dann aber doch etwas zu unrealistisch. Er wird in ein paar Monaten vom unsicheren Nerd zum selbstbewussten Mann den nichts mehr emotional umhaut. Das ist ein bisschen krass.

    Was mir außerdem unglaublich gut gefallen hat ist, wie gut es recherchiert ist. Seit kurzem interessiere ich mich für bemannte Raumfahrt und es tat gut immer wieder Dinge zu lesen die ich wieder erkannte. Auch dass der Roman in einer sehr nahen Zukunft spielt (danke für die Erklärungen am Ende, das war für mich wertvoll, einiges davon wusste ich noch nicht und dadurch ist die Geschichte wirklich realistisch) fand ich sehr gut. Die Erwähnung bspw von Fukushima oder des Starts der Orion-Kapsel fand ich gut verstärkte dieses Gefühl. Ich hatte immer gedacht, es wäre langweilig wenn eine Sci-Fi- Geschichte in der tatsächlich realen Welt die wir kennen spielt, aber das Gegenteil war der Fall.

    Ich habe gelesen, dass es jemand gestört hat dass die Vorbereitung auf die Mission so lang beschrieben wird und die eigentliche Mission zu kurz. Das empfand ich anders. Ich habe die lange Vorbereitung sehr gerne gelesen und fand wiederum in der Phase der Mission gewisse Längen nervig. Der Satz „was passiert denn hier, was soll das“ kam mir da zu oft vor. Es war in diesem Teil sehr technisch und es wiederholte sich alles etwas. Das betraf aber nur einen kurzen Teil.

    Ich habe mich gefragt wie das Buch wohl enden wird und fand das Ende sehr gut gewählt. Schockierend und es regt zum nachdenken an.

    Noch etwas was mir persönlich sehr gut gefällt ist das Ansprechen des Themas, warum die Menschen immer nach noch mehr Macht und Geld streben und dabei wichtige Werte wie Toleranz und Zusammenarbeit vergessen werden was zu viel Leid führt. Das alles aus der Sichtweite von Astronauten in dem Buch mit guten klaren Argumenten zu lesen tat mir gut.

    Zwei kleine Kritikpunkte habe ich noch.
    Das erste ist, das Wendys weinen am Schluss irgendwie…hm stellvertretend und etwas künstlich wirkt. Als hätte man die Figur dazu abkommandiert, die Stimme zu sein die uns sagt he, da ist gerade etwas schreckliches passiert, das darf man nicht so einfach sachlich übergehen. Das hätte glaubwürdiger gemacht werden können, indem die emotionale Reaktion etwas differenzierter dargestellt wird (Beschreibung der Gefühle, nicht nur die Erwähnung dass sie weint) und auch die anderen Charaktere davon nicht ganz kalt gelassen würden.
    Das zweite ist etwas was ich persönlich vermisst habe. Was mich an der Raumfahrt immer wieder fasziniert ist die Schwerelosigkeit. Gerade David, der zum ersten Mal im All ist, verliert kein einziges Wort darüber. Insgesamt fällt das Thema etwas unter den Tisch und man hat das Gefühl, die könnten auch auf einem Schiff mit künstlicher Schwerkraft sein (sie setzen sich öfters auf Stühle, was in der Schwerelosigkeit aber keinen Sinn macht). Aber immer wenn es anfing mich etwas zu stören kam ein Satz der zeigte, dass sie doch schwerelos sind, sich festhalten müssen um nicht wegzudriften zB. Aber ich hätte es besser gefunden, wenn dieses besondere Gefühl des Arbeitens in der Schwerelosigeit etwas plastischer und wortreicher beschrieben worden wäre.

    Insgesamt, wirklich ein tolles tolles Buch, weshalb ich auch eine Rezension aus Amazon schreiben werde um den Autor zu unterstützen, obwohl ich nicht so gerne Rezensionen schreibe. Ich freue mich auf weiter Bücher von Ihnen!

      1. Hallo Herr Peterson,

        Ich bin durch Zufall auf ihre beiden Bücher gestoßen und muss sagen, ich habe selten ein Buch so sehr verschlungen wie ihre beiden Werke! Ich bin unfassbar beeindruckt! An Spannung kaum zu überbieten! Da habe ich die letzten beiden Tage übermüdet auf der Arbeit verbracht, aber es hat sich mehr als gelohnt! Ich kann es kaum erwarten, daß (hoffentlich bald kommende) nächste Werk von Ihnen in die Finger zu bekommen! Chapeau von einem neuen Bewunderer :)

  3. Äußerst spektakuläre Idee und spannend umgesetzt. Warum enden solche Bücher immer dann, wenn es noch wirklich viel dazu zu schreiben bzw. zum nachdenken gäbe. Eine Fortsetzung dieser Geschichte ist bei dem Ende ja leider gar nicht drinn. Schade.

  4. Hallo,

    Habe das Buch gerade fertig gelesen und muss sagen, dass es mir sehr gut gefallen hat. Im ersten Buch habe ich die Charaktere noch etwas platt gefunden. Nicht so in diesem. Die Entwicklung von David und Ed ist gut nachvollziehbar und auch die Beziehung zwischen den 4 Astronauten ist toll beschrieben.

    Das Einzige, was ich nicht so gut gefunden habe war das Ende, obwohl es durchaus stimmig war. Das liegt aber am persönlichen Geschmack. Nachdem schon beim ersten
    Buch ein eher pessimistischer Blick auf die Menschheit geworfen wird, ist es hier noch eine Stufe mehr.

    Wenn ich einen Wunsch fürs nächste Buch hätte, würde ich mir wünschen, dass es ein optimistischerer Zukunftsausblick wird. Vielleicht wird die Menschheit ja doch noch erwachsen und beginnt gemeinsam an den Problemen zu arbeiten

    1. Mich hat das Buch auch sehr in den Bann gezogen. Nicht nur, weil die Charaktere sehr glaubhaft und differenziert in ihrer ganzen ihnen innewohnenden Widersprüchlichkeit geschildert werden, sondern auch, weil dieses Buch einen sehr ungeschminkten Blick auf die Spezies Mensch wirft.

      Damit ist die Qintessenz dieses Buches natürlich nicht wirklich eine optimistische, aber meines Erachtens eben auch eine sehr realistische Einschätzung desses, zu was Menschen in der Lage sind und welche archaische Grenzen sie nicht überwinden können.

      Das ist sicherlich weder herzerwärmend noch ermutigend und damit auch ein No Go für Menschen, die sich von Literatur ein wenig Ablenkung von der Tristess der menschlichen Natur erhoffen. Für mich war das Buch ein bemerkenswerte Metapher für die Begrenztheit unserer Spezies, die ich für sehr realistisch, wenn auch für ebenso deprimierend halte.

  5. Hallo,

    ich habe Paradox vor einigen Minuten zu Ende gelesen. Das Buch hat mich wirklich gefesselt. Dazu habe ich auch eine Amazon-Rezension geschrieben. Eine Sache ist mir aufgefallen: als Wendy im Raumschiff weinte, hieß es: „Tränen liefen an ihren Fingern herunter“ – das konnte ich irgendwie nicht glauben, angesichts der Schwerelosigkeit. Ansonsten wirklich grandios, wie detailliert die gesamte Geschichte geschrieben ist. Ich bin sehr gespannt auf ihr nächstes Werk :-)

    Herzliche Grüße
    Achim Schrepfer

  6. „Transport“ war das erste Buch des Autors, welches ich gelesen habe. Mich hat auf Anhieb die Idee fasziniert, auch wenn es ähnliches bereits gab.

    Meinem Bruder habe ich „Transport“ sofort empfohlen, da er ebenfalls SF mag, allerdings keine Bücher liest. „Transport“ war das erste Buch, welches er seit Jahren überhaupt gelesen hat und er war genauso begeistert wie ich.

    Per Zufall habe ich dann „Paradox“ entdeckt und sofort blind gekauft. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Handlung mögen einige Leser womöglich stellenweise als langatmig empfinden, ich fand es aber durchaus spannend, die Vorbereitungen zum interstellaren Raumflug „mitzuerleben“.

    Ich mag keine SF mit epischen Raumschlachten oder pseudoreligiöser Esoterik. Mir ist eine „handfeste“ Handlung wesentlich lieber. Auch die Auflösung ist für wissenschaftliche Laien durchaus nachvollziehbar und verständlich.

    Und das Ende hat mich wirklich umgehauen. Wirkliche intelligente Science-Fiction, bei der man sich die Frage stellt „Was ist real?“.

    „Paradox“ werde ich meinem Bruder also ebenfalls an´s Herz legen. ;-)

    Lieber Herr Peterson, bitte mehr Bücher schreiben. Ich bin süchtig!

  7. Ich fand Transport schon super – Paradox toppt es noch. Vielen Dank für diese tollen Bücher und weiter so.

    ////// Spoiler Alarm/////////

    Ein Kritikpunkt hätte ich außerhalb des Buches: Ich fand den Werbespruch bei Amazon und auch hier mit Gravity meets appollo13 und Truman Show als ziemlichen Spoiler. Insbesondere der Hinweis auf die Truman Show – da war das Setup für mich irgendwie verraten.

  8. Das ist das beste Buch was ich seit Jahren gelesen habe. Und ich habe sehr viele Bücher gelesen. Bevor ich dieses Buch gelesen habe, laß ich Das Lied von Eis und Feuer (10 Bände – sehr klasse) aber dieses Buch ist deutlich besser.

    Jede Minute war spannend. Es gab keinen Moment, wo ich nicht weiter lesen wollte, bis mir die Augen zugefallen sind.

    Leider fand ich das Ende ein ganz klein wenig zu schnell.

    Achtung Spoiler: Und ein HappyEnd wäre wünschenswert gewesen.

    Eventuell lässt sich aber dennoch eine Fortsetzung daraus machen. Ein 2. Teil.

    Achtung Spoiler:
    Vielleicht lässt sich ja doch eine Einigung erzielen.

    Vielen Dank an den Autor, und bitte denk darüber nach, eine Fortsetzung zu schreiben!

  9. Sehr geehrter Herr Autor,

    ich gratuliere Ihnen zu diesem phantastischen Werk, was ich mit Genuss gelesen habe. Es ist das erste Buch von Ihnen (ich habe Transport gleich danach gelesen und gerade beendet).

    Für mich liest es sich teilweise als Einführung in die Raumfahrt, bemannt und unbemannt. Da ich als Frau sehr wissenschaftlich denke und interessiert bin, war das ein Leckerbissen für mich. Ich habe dank Ihrer Geschichte viel über das Reisen im Weltall gelernt, so vieles, was mir nicht bewusst war. Ich dachte nämlich nach der Mondlandung gab es keine weitere bemannte Raumfahrt mehr.

    Hervorragend fand ich den Schreibstil, der in der Lage war, die amerikanischen Verhältnisse und Denkungs- und Verhaltensweisen sehr glaubwürdig zu transportieren. Ich mag es ja nicht so sehr, wenn deutsche Autoren (ich lese zu 70 Prozent in Englisch) eine Story in Amerika oder so ansiedeln, weil es Ihnen meistens nicht so gut gelingt, die Atmosphäre und Mentalität glaubwürdig darzustellen.
    Das kann man bei Ihren Werken nicht behaupten. Sie haben dies zum Beispiel mit Hilfe Ihrer Figuren David, Ed und auch Wendy sowie Wyman geschafft, dieses Land und deren Politik und verschiedenen Denkungsweisen zu porträtieren. Danke dafür von Herzen. Auch danke dafür, dass Sie mir die Augen geöffnet haben, was so alles bei so einer Reise ins Weltall schief gehen kann, wie langatmig einzelne Prozeduren sein können und wie Politik als die wirklichen Interessen oft eine größere Rolle spielt als vermutet.

    Ich bin auch der Ansicht, dass dieses Buch, seine einzelnen Charaktere sehr viel tiefer ausgearbeitet sind, als in Ihrem ersten Buch. Aber das ist nur natürlich und nicht verwunderlich.

    Ihr Schreibstil und Ihre Erzählweise sowie Ideen können auf jeden Fall mit amerikanischen Autoren mithalten. Ich habe zeitweise vergessen, dass ich auf Deutsch statt wie so häufig auf Englisch lese. Ich weiß nicht, ob Sie Jeff Carlson und seine „Frozen Sky“ – Triologie (Band 3 erscheint erst in der Zukunft) gelesen haben, die ich erst kürzlich für mich entdeckt habe, aber ich fühle mich ähnlich gut unterhalten.

    Ihre esoterisch/spirituell anmutende Kommunikation am Ende fand ich besonders gut gelungen, w eil diese meinem Glaubenssystem am nächsten liegt (wir sind hier, um uns zu erfahren und nicht um endlos zu expandieren und mehr Macht anzuhäufen) und sehr ähnlich ist, was Autoren wie Varda Hasselmann oder Neale Donald Walsch über das höhere Ziel unseres Daseins hier verbreiten.

    Das Ende hat mich nicht total überrascht, ich fand es zwingend logisch und habe ich in etwa so erwartet, nachdem ich nach der Mitte des Buches anfing, mir Gedanken zu machen, wie es wohl enden würde/könnte. Ein Happy End wäre nicht glaubwürdige gewesen und hätte den Plot verdorben.

    Allerdings hätte ich mir im letzten Kapitel noch ein paar Zeilen aus dem Abschiedsbrief von Ed an seine Frau gewünscht, auch wenn man natürlich sich denken kann, was drin steht. Das hätte dem ganzen noch mal eine emotionalere und persönlichere Note gegeben. Und eine Erwähnung, dass die anderen drei Abschiedsbriefe nicht ihren Empfänger erreicht haben, oder?

    Graphisch finde ich das Cover sehr gelungen, es wirkt fast ein bisschen wie ein Auge, das einen beobachtet und der Titel ist sehr gut gewählt und machte mich neugierig. Das ist für mich von größerer Bedeutung als Bewertungen oder Bestsellerlisten. Ich verlasse mich meistens auf mein Bauchgefühl.

    Nun zu meinen – hoffentlich konstruktiven – Kritikpunkten:

    Der Einstieg fand ich sehr zäh und etwas quälend, wenn nichts sogar langatmig. Dann der Schwenk zu dem zweiten Erzähler dieses Buch namens Ed hat mich fast das Buch aus der Hand legen lassen, weil ich einfach nicht erkennen konnte, wo da der Zusammenhang sein soll.

    Des Weiteren habe ich einfach keinen roten Faden erkennen können im ersten Kapitel mit David. So richtig klar wird es erst, wenn man es nochmal liest, nachdem man das Buch beendet hat. Anfang wurde mir auch zu viel mit den technischen Begriffen und der Erwähnung von Institutionen der Raumfahrt, da fühlte ich mich als Unwissende/Laie leicht überfordert. Das ist mir während des Lesens immer wieder passiert, war aber im ersten Drittel viel häufiger der Fall als später.

    David wirkte auf mich zunächst sympathischer bevor er mir weniger sympathisch wurde, was sich aber im letzten Drittel wiederum korrigiert hat, sprich, mir hat seine Entwicklung sehr gut gefallen .. ! Ob diese vielleicht zu positiv ausgefallen ist, kann ich nicht so richtig sagen, denn Menschen können sich auch in kurzen Zeiträumen stark ändern. Auch wenn man das vielleicht nicht so häufig beobachten kann.

    Da ich das Buch über Kindle unlimited ausgeliehen habe, habe ich durchgehalten und wurde reichlich dafür belohnt. Wahrscheinlich lese ich das Buch zu einem späteren Zeitpunkt nochmals und kaufe es mir dann.

    Auch fand ich die detaillierte Beschreibung der Abreise von der Erde manches Mal sehr zäh, da waren mir zu viel reale Geschichten aus der Raumfahrt verpackt.

    Vom Plot her habe ich mich sehr gewundert, dass die hohen Herren der amerikanischen Regierung sowie des Milliardärs keinen Gedanken darauf verschwendet habe, dass es absolut gefährlich sein könnte, an das Ende des Sonnensystems zu reisen und dass das Verschwinden der Sonden größere Gefahren oder komplexere Ursachen in sich bergen könnten als angenommen oder offensichtlich. Auch fand ich die unbekümmerte Untersuchung des unbekannten Objektes vor Ort etwas zu unbedarft und naiv. Aber vielleicht würde es sich ja in der Wirklichkeit so abspielen können, wer weiß. ;)

    Gut gelungen finde ich die Setzung des Textes und die gewählte Schriftart, allerdings würde ich zwei Dinge verändern:

    Erstens: nach dem Ende der Geschichte eine ganze Seite frei lassen, bevor man als Leser sofort in die – wenn auch sehr willkommenen und nützlichen – Hintergrundinformationen eintaucht. Grund dafür ist, die Geschichte einfach mal auf sich wirken lassen, verdauen. Auch um das Auge zu entspannen.

    Zweitens: der Schriftzug Ihres Nachnamen ist größer und fast genauso groß (kann ich nicht genau bei der Kindle Edition beurteilen) wie der Titel der Buches. Das finde ich für das Auge irreführend und kann leicht zu einer Verwechselung mit dem Titel führen. Ich würde den Schriftzug Ihres Nachnamen etwas verkleinern und dann mehr Raum (Leerzeilen) zu eigentlichen Titel lassen.

    Nachdem ich Ihr Erstlingswerk „Transport“ gleich danach gelesen habe, ist mir im Vergleich aufgefallen, dass sie immer wieder auf das Wort „EIERKOPF“ für Menschen, die gedanklich in anderen Sphären leben, verwenden. Da gibt es doch sicher noch bessere oder andere Bezeichnungen?

    Ferner ist mir aufgefallen, dass es bei beiden Geschichten starke Parallelen gibt. Bei beiden spielen Objekte, die sich im Äußeren sehr ähneln, eine Rolle, die von Außerirdischen gefertigt wurden, die vor zig Millionen Jahren gelebt haben und dass die Nanotechnologie eine Rolle spielt. Das ist mir fast etwas zu viel der Ähnlichkeit, auch wenn beide Ideen/Handlungen sich deutlich unterscheiden und nicht wirklich vergleichbar sind. Aber für meinen vergleichenden und allseits analysierenden Verstand war das eine Störquelle, die mich irritiert hat.

    Abgesehen davon ist das erste Buch „Transport“ eine gute Geschichte mit einem eigenen Plot. Ich stimme hier einem Kommentator zu, die Figuren sind nicht so tief ausgearbeitet, allerdings ist Ihnen hier alles rund um das Technische sehr gut gelungen mit den vielen Erklärungen. Der Einstieg ist plastisch und so gut gelungen, dass man gleich in der Geschichte gefangen ist und nicht daran denkt, das Buch aus der Hand zu legen.

    Nur das Ende (aber wahrscheinlich war da noch nicht klar, dass Sie einen zweiten Teil schreiben?) bzw. der Epilog hätte ich abgekürzt. Ich hätte es enden lassen, mit der sicheren Ankunft auf dem anderen Planeten und alles andere mit mehr Details in einen zweiten Band gepackt. Auch frage ich mich, wieso die Crew 5 Jahre wartet, um den Transporter auf dem Planeten Mars zu zerstören? Aber vielleicht erfahren wir dazu mehr in Band 2.

    Alles in allem bedanke ich mich für wunderbare Lesestunden, die meinen Horizont erweitert haben und mich im Netz viele weitere interessante Informationen hat finden lassen. Es gibt zum Beispiel einen Lageplan der Raumfahrtstation ISS auf der Homepage der ESA, der mit wunderbaren kleine Filmchen von den vielen Funktionen einzelner Gegenstände und Ausrüstungen gespickt sind (auf Englisch), und ein sehr gute Ergänzung zu Ihren Geschichten ist. Jetzt kann ich mir das Geschehen in Ihren Büchern noch plastischer vorstellen.

    Abschließend möchte ich Ihnen nochmals gratulieren, PARADOX ist ja jetzt auch ein Bestseller auf Amazon geworden. Möge Amazon Ihre beiden Bücher über Amazon Crossing auch ins Englische übersetzen. Dann entstehen Ihnen, soviel ich weiß, keine zusätzlichen Kosten.

    Ich bin mir sicher, im englischsprachigen Raum würden diese Geschichten auch sehr gut ankommen. Alles Gute für Sie und ich freue mich auf TRANSPORT 2!

    P.S.: Eine Weile werde ich nicht mehr so unbekümmert in unseren wunderbaren Sternenhimmel schauen können. ;)

  10. Ihre Bücher sind echt klasse. Habe beide innerhalb von wenigen Tagen verschlungen und würde mich freuen, falls Sie weitere Werke veröffentlichen würden! Gerne eines, in dem die Nanotechnologie mehr im Vordergrund stehen würde und nicht nur als Erläuterung ;)

    1. Ich hätte da bereits eine Idee. Allerdings waren andere Leser schon am jammern, dass schon wieder Nanotechnik im letzten Buch vorkam. Mal schauen.

      1. Nanotechnik lässt sich meiner Meinung nach nicht vermeiden wenn man glaubwürdige SF schreiben will. Sie hat ein ungeheures Potential und ich bin davon überzeugt, das wir selbst in absehbarer Zeit zum Teil aus Nanotechnik bestehen werden, die in unsere Körper integriert sind.

  11. Das beste Buch, das ich bisher gelesen habe! Hätte nicht erwartet, dass „Transport“ übertroffen wird – wurde es aber! Das Buch traf genau meinen Sci-Fi-Geschmack!

    SPOILER: Anders als zuvor kommentiert, fand ich das Ende genial (insbesondere weil es KEIN Happy End gab!). Ein klassisches Hollywood-Happy End hätte meiner Meinung nach das Ende verschlechtert. Ein Beispiel dazu ist „Krieg um den Mond“ von Klaus Seibel. Das Buch war 99 % genial – und dann kam der Epilog.
    Außerdem fand ich es gut, dass bei dem Buch keine Romanze im Vordergrund stand. Das muss ich nicht in jedem Buch haben und ist oft unnötig und langweilt mich. Ich will schließlich einen geistigen Ausflug ins Weltall machen und nicht über Schmetterlinge im Bauch lesen. Bei diesem Punkt also ein Lob von meiner Seite ;)

    Kleine Kritik: Kann ebenso bestätigen (was bereits kommentiert wurde), dass „Gravity meets Appollo 13 und Truman Show“ ein zu großer Spoiler ist. Wenn man „Truman Show“ kennt, dann wartet man quasi nur darauf, bis sich herausstellt, dass irgendwer (hier die Menschheit) beobachtet wird.

    Ich bitte um viele weitere solcher Bücher! Mit „Transport“ und „Paradox“ haben Sie die Messlatte für Ihr drittes Buch sehr hoch gesetzt – viel Erfolg beim Schreiben! Ich freue mich darauf :)

  12. Wird es Paradox auch – wie schon Transport – als Hörbuch bei Audible geben?
    Würde mich sehr freuen.
    Viele Grüße
    Christoph

  13. Hallo Herr Peterson,

    vielen Dank für „Paradox“.
    Endlich mal ein wirklich schlüssiger SF.
    Sehr nett von Ihnen, dass Sie sich mit Ihrem kompletten Hintergrundwissen entschlossen haben spannende Romane zu schreiben.
    Transport war auch so toll, dass wir uns gewünscht hätten, er wäre länger.
    Toll, dass Sie sich ein Lektorat gönnen (ist ja sicher nicht preiswert). Damit wird das Kopfkino nicht dauern durch irgendwelche Schreibfehler unterbrochen.
    Weiter so. Wir freuen uns schon auf Ihr nächstes Werk.
    Und besten Dank für die Liste mit den Buchempfehlungen.
    Gruß PeterK

  14. Super Buch !

    Ich habe es in einem Rutsch gelesen weil ich mich einfach nicht lösen konnte !

    Gerne mehr aus diesem Universum ! Ich werde es garantiert kaufen :-)

    Gruß aus Hamburg

  15. Ein Spitzenbuch, das mir von Anfang bis Ende gut gefallen hat. Gut recherchiert, spannend, schön aufgebaut und außerdem gut lektoriert (mittlerweile eine Wohltat – bei vielen Büchern habe ich den Eindruck, dass Google-Übersetzer und Rechtschreibprüfung den Lektor ersetzen…).

    Mein einziger Verbesserungswunsch: Es besteht ein Ungleichgewicht in der Erzählgeschwindigkeit dahingehend, dass sich die Dinge gegen Ende des Buches immer mehr und schneller überschlagen. Bis zum Start der Raumfahrer ist die Erzählgeschwindigkeit relativ langsam und detailliert, aber nie langweilig. Die Hintergründe, Ereignisse, Machtspielchen, kurz: das ganze „Drumherum“ wird ausführlich beleuchtet. Bis zum Raketenstart hat man sich an diese Erzählgeschwindigkeit gewöhnt und freut sich nun auf die Raum-Mission.
    nun wird es schon etwas schneller aber besonders ab dem Erreichen des Zielpunktes und der Entdeckung der „Kugel“ geht es einfach viel zu schnell! Hier wäre mehr Zeit wünschenswert, das Ende kommt ebenfalls viel zu plötzlich und wirkt fast ein wenig überhastet – was überhaupt nicht zu der sorgfältigen Erzählweise bis dahin passt.

    Trotzdem – vielen Dank an den Author für diese Bereicherung! Nach „Transport“ waren meine Erwartungen schon hoch, wurden aber keineswegs enttäuscht!

  16. Hallo Herr Peterson,

    Bisher habe ich mich sehr im klassichen SF (Asimov, Lem und co.) bewegt und auch ab und an etwas moderneres gelesen. Die moderneren Bücher sind meisst reine Kopien der bekannten Konzepte und oft weiss man schon am Anfang des Buches wie es Enden wird.
    Aber sei es drum…

    Ich habe mich sehr von „der Marsianer“ begeistern lassen und habe dann nach weiterem Hard SF gesucht und bin bei Amazon über das Angebot ihrer Bücher gestolpert.

    Nun was soll ich sagen, ich habe es nicht bereut!
    Transport war schon ein gutes Buch, auch wenn ich immer ein wenig Stargate im Hinterkopf hatte.
    Aber Paradox hat mich auf den letzten 100 Seiten einfach aus den Socken gehauen.

    Ich dachte ich habe schon viel gelesen und mich kann man nichts mehr überraschen, aber das haben Sie wahrlich erreicht und dafür bin ich Ihnen sehr dankbar.
    Es ist zwar eine massive Dystopie aber das wirklich erschreckende daran ist, dass sie nicht unplausibel ist und mich tatsächlich überzeugen konnte.
    Ja ich war sogar emotional etwas von diesem Bild erdrückt, was mir selbst bei den bekannten Schreckensvision nicht passiert.

    Und das Herr Peterson ist für mich sehr viel Wert, sie haben es geschafft meine Weltsicht etwas zu erschüttern und zu erweitern und dafür bin ich ihnen sehr danbkar.

    Ich werde das Buch wohl demnächst öfters mal verschenken ;)

    Viele Grüße und unbedingt weiter schreiben!
    Constantin Weiss

  17. Tolles Buch (auch Transport hat mir gut gefallen)! Der Dyson, der sich die gleichnamigen Sphären ausgedacht hat, heisst allerdings Freeman. Ich werde Ihre Bücher allen Hard SF Fans empfehlen!

  18. Gratulation zu diesem gelungenen Roman! Ich habe ihn in den Ferien „verschlungen“. Einen kleinen offenen Punkt möchte ich dennoch anmerken.

    %%% Wer das Buch noch nicht kennt, soll hier nicht weiterlesen %%%

    Die Sterne, die im Buch 134 AE oder so entfernt projeziert werden, bleiben für das Raumschiff beim näher kommen immer gleich gross. Nach unserem akzeptierten Modell des Universums ist das auch korrekt, aber in der Geschichte stimmt das nicht. Die Sterne müssten für das Raumschiff optisch immer grösser und grösser werden. Immerhin erkannten die optischen Systeme, dass die „Objekte“ plötzlich sehr viel näher lagen.

    Ansonsten war ich begeistert von den neuen Technologien, die für mich als Laie absolut Sinn machen. Wenn die Fusionskraftwerke dereinst funktionieren, können wir die ganzen Sonnen- und Windkraftwerke demontieren.

    Herzliche Grüsse
    aus der Schweiz
    Martin Fischer

  19. Also ich kann nur sagen weiter so !!!
    Hab schon viele Bücher gelesen aber nicht viele sind so spannend wie deine !!!
    Bin von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt, der Schluss von Paradox ist traurig … Kein habby end ?
    Vielleicht können ja die Nano Maschinen ed und die anderen wieder zusammen setzten grins !!!
    Aber ansonsten weiter so kann es kaum erwarten bis dein drittes Buch kommt ich hoffe es ist schon in Arbeit ?!
    Bin normalerweise nicht so euphorisch weil ich zwar gerne science fiction mag , aber ehrlich gesagt mehr die Filme weil Man gute Bücher echt suchen muss …
    Aber deine sind der Hammer !!! Ein wenig zu kurz vielleicht !
    Sie haben viel Zeit mit der Vorgeschichte verbracht , was nicht schlimm ist die eigentliche Mission war für mein Geschmack zu schnell fertig und wie gesagt das Ende !!!!
    Aber ansonsten hut ab und weiter so !!! Freu mich auf Ihr nächste Buch
    Mit vielen Grüßen Uwe Kaiser

  20. Ich habe seit über 10 Jahren kein Buch mehr gelesen.
    Also dachte ich mir: Hol dir mal wieder eins. Am besten Science-Fiction.
    Gesagt…getan.
    Paradox ist mein erstes Buch seit sehr sehr langer Zeit. Und was soll ich sagen…es hat mich gefesselt,wie kein anderes!
    Als großer Fan der bemannten Raumfahrt habe ich dieses Buch in Rekordgeschwindigkeit verschlungen! Und das soll wirklich was heißen,da ich nicht wirklich eine Leseratte bin!

    Ich schließe mich der Kritik von Katharina an. Sehr gut geschriebene Kritik,die es auf den Punkt bringt.
    Alles in allem ein sehr gutes Buch und für jeden Fan der Raumfahrt ein absolutes Muss! Weiter so!!

  21. Habe nun nach Transporter, Paradox gelesen und bin begeistert. Vor allem gefällt mir das man auch als Raumfahrtlaie alles gut verstehen kann.Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
    Schöne Grüße
    Wolfgang Schmitz

  22. Habe den lobenden Kritiken nichts hinzuzufügen, allerdings leider folgendes: Trotz Lektorat fehlen an einigen Stellen Buchstaben oder ganze Wörter. Eventuell das Werk vor der nächsten Veröffentlichung nochmal ein paar mehr Freunden zur Verfügung stellen!

    Ansonsten schließe ich mich Martin Fischer an: Ich habe es als sehr irritierend empfunden, dass nicht auf folgende Frage eingegangen wurde (die ich übrigens auch am Ende der Truman Show schon interessant fand): Wie konnte der simulierte Sternenhimmel bislang als Referenz zur Navigation bspw für Sonden dienen, wenn er doch nicht einmal scheinbar „mitwandert“? Die Sonden im äußeren Sonnensystem müssten doch registriert haben, dass der Himmel auf einmal erheblich „verschoben“ war im Vergleich zum Erdstandpunkt..

    Ansonsten freue ich mich auf das nächste Werk! Habe dieses viel zu schnell zuende gelesen…

  23. Hallo Herr Peterson,
    ich habe Ihr Buch „Raumvektor“ in meinem Urlaub an zwei Tagen am Strand verschlungen. Wieder ist es Ihnen gelungen, wissenschaftlichen Sachverstand so mit Spannung zu kombinieren, dass man die Geschichte einfach nicht aus den Händen legen kann. Ich kann Ihnen zu dieser galaxisweiten „Truman-Show“ nur herzlich gratulieren und werde auf AMAZON noch eine entsprechende Rezension unter gleichem Namen verfassen. Nun freue ich mich aber auch auf die Fortsetzung von Transport. Sollte die nicht jetzt um diese Zeit erscheinen…?

  24. Herr Peterson… Ich liebe Ihr Buch Paradox!!!!! Ich bin richtig vernarrt… Ich quäle mich gerade in der Arbeit durch, da ich mit meinem Kopf dauernd bei der Crew bin, die kurz vorm Start der Orbitkapsel ist…Was für eine Qual! Noch zwei Stunden bis zur Mittagspause, dann kann ich endlich weiterlesen!

    Das Buch schreit nach einer Verfilmung! Großes Lob an Sie es ist so toll geschrieben! Hoffe auf viele weitere Bücher von Ihnen.

    Viele Grüße

  25. Hallo Herr Peterson,

    ich habe beim Stöbern bei Amazon zufällig Ihr Buch „Paradox“ gefunden. Erstmal herzlichen Glückwunsch dazu. Ich war von Anfang an von dem Buch gefesselt. Besonders beeindruckt war ich von der hervorragenden Recherche zu den technischen Gegebenheiten, aber auch von der intensiven Beschreibung der Gefühlswelten der Hauptpersonen; ich persönlich habe da ab und an ein wenig mitgelitten.
    Die im Buch wiedergegebene Theorie zur Entstehung unseres Universums fand ich hochinteressant, mal etwas anderes als der ständig zitierte „Urknall“.
    Auch war ich überrascht, dass es am Ende des Buches kein Happy End gibt, die Hauptpersonen sterben und die Welt sich gerade selbst vernichtet.
    Chapeau, so etwas trauen sich nicht alle Autoren, gerade im Hinblick auf einen durchaus lohnenden Folgeband !
    Es gibt auch einige kleine Kritikpunkte: Kommander Ed verliert seine Souveränität und flucht doch zum Schluss etwas zu lange. Die ausserirdische „Intelligenz“ kommt vielleicht eine Spur zu naiv daher; aber das wars dann auch schon.
    Ich hoffe, Ihnen gehen nicht die Ideen aus und erwarte mit Spannung noch einige Bücher von Ihnen, denn eins war Paradox nicht: langweilig :-)
    Gruß Peter Neumann

  26. Ein sehr spannendes Buch.Mit Happy End wäre es auch für Hollywood interessant.
    Meine Hochachtung für diese ausgefallene irre Idee. ( Gänsehaut).

    Ich wünsche Ihnen noch weitere so gute Bücher.

  27. Ich bedanken mich sehr für die beiden Bücher von Ihnen,die ich in den letzten Tagen verschlungen habe. Ich wurde unglaublich unterhalten. Sie haben es absolut geschafft, meinen Geschmack zu treffen. Und gerade die Wahl der Enden fand ich überwältigend. Vielen Dank nochmal.

    Eine Frage habe ich noch. Und zwar stirbt ja der Multimilliardär Wyman am Ende von Paradox an einem Herzanfall. Zwei Stunden nachdem seine Firma Centauri verstaatlicht wurde. In ihrem Buch Transport wird einer der Häftlinge verurteilt weil er über ein staatliches Programm Informationen veröffentlicht hat,bei dem es um Satelliten ging, die mittels Laserstrahl bei Menschen einen Herzinfarkt auslesen bzw. Ihn töten und es wie einen natürlichen Todes aussehen lassen können.

    Ich möchte nur kurz fragen,ob das Ihr Gedanke beim Schreiben dieser Zeilen war oder ich einfach nur zwei Sachen zu mehr verbinde,als es eigentlich ist:)

    Nochmals vielen Dank für die beiden Bücher und ich freue mich auf weitere von Ihnen.

  28. möglicherweise folgen Spoiler

    Hallo! Transport hat mir ganz gut gefallen, auch wenn sich meine Begeisterung für die beschriebenen Charaktere in Grenzen hielt (erinnerte mich ein wenig an 80er/90er Jahre Actionfilme).

    Da waren mir die Protagonisten aus Paradox schon wesentlich lieber, die Charakterzüge kamen meiner Meinung nach einfach etwas realistischer rüber, selbst die zügige Wandlung von David. In Kombination mit der tollen Geschichte ist Paradox ein großartiges Buch geworden, ich hoffe viele weitere werden noch folgen.

    PS: Natürlich freue ich mich auch ein wenig auf die Fortsetzung von Transport ;)
    PPS: Falls jemand Buchempfehlungen im Bereich „Hard SciFi“ hat, dem Paradox gut gefallen hat…ich suche verzweifelt.

      1. Hallo Oliver Wünsch,

        vielen Dank für den Hinweis auf stephen baxter.
        Gibt es da auch ein paar Titel, denn wenn ich da so bei amzon bzw. ebay schaue, hat dieser Baxter ja eine Unmenge geschrieben.
        Und das Meiste nach 2005.
        Dnke im voraus.
        PeterK

  29. Ich höre bei der Arbeit viel Hörbücher wenn ich nur das halbe Hirn brauche bei repetitiven Tätigkeiten:-)

    Transport und jetzt Paradoy sind mir superangenehm aufgefallen:
    fesselnd, hervorragender Sprecher. Klasse Stories.

    Hard-SF wie ich sie liebe. Gibts ja nicht so viel von, und bei deutschen Autoren wirds dann richtig dünn. Eschbach– Schätzing– Peterson? Gibt`s noch jemanden?

    Ich schätze den „deutschen“ Blickwinkel auf die Welt im angenehmen Kontrast zu dem häufig anzutreffenden unreflektierten Hurrah-Patriotismus und Hang zum Schwarzweiss Weltbild amerikanischer Werke doch sehr (letzterer ist in Paradox clever im ertsen Teil den Figuren in den Mund gelegt worden um durch den Verlauf der Story dann wieder in Frage gestellt zu werden– das hat mir besonders gut gefallen).
    Grossartige Bücher, weitermachen, mehr davon.
    Danke dafür mir aus 2 meiner potentiell langweiligen langen Arbeitstagen 2 superspannende gemacht zu haben.

    Freue mich aufs nächste Werk.

  30. Ich fand das Ende von Paradox zu düster und nihilistisch. So schlimm steht es um die Menschheit nicht. Aber sonst : ein tolles, spannendes Buch und sehr empfehlenswert.

  31. Großes Lob! Ich habe zunächst Paradox und dann transport gelesen. Beide sind super! Mir gefällt Paradox noch etwas besser. So oder so kaufe ich mir den nächsten Titel.

  32. Sehr geehrter Herr Ostersonntag,

    auch ich habe ihr Buch zufällig entdeckt und binnen 2 Tage verschlungen. Ich würde eine Verfilmung dieses Buches sehr befürworten. Ihre Story ist weitaus plausibler als Stanley Kubricks 2001.

    Viele Grüße

    Sammy Zimmermanns

  33. Habe ihre beiden Bücher gelesen und muss sagen das mein Chef nicht allzu erfreut war. Habe beide Nächte kaum geschlafen da ich die Bücher zu Ende lesen musste. Einfach nur genial was Sie schreiben… Bitte mehr davon! Vielleicht mal etwas mit +500 Seiten XD Hoffentlich kommen die Bücher bald als HC raus, die müssen in mein Bücherregal. Der letzte Autor der mich so gefesselt hat war Frank Schätzing, und ganz ehrlich, Ihre Bücher finde ich besser.

    Mfg
    Thomas Reintgen

  34. Machen Sie weiter so. Ich mag diese Fiktion mit einem (so weit wir möglich) realen wissenschaftlichen/technischen Hintergrund, wie bei Ihnen oder Schätzing zu finden.

  35. Tolles Buch mit einer einer genialen Idee und packender Umsetzung! Auf interessante Weise wird zwischen hoffungsvoll inspirierendem Ausblick und pessimistischerem Menschenbild manövriert .
    Der Hinweis auf die Truman Show verrät tatsächlich schon ein bißchen viel.
    Hatte bei Ed denn Schauspieler Ed Harris im Hinterkopf. (Da schließt sich ein Kreis zur Truman Show.)

    Spoiler+++++++++++
    Bei der Illusion der Sterne muss es sich um ein äußerst hochentwickeltes 3D-Bildgebungsverfahren handeln. Aufgrund der Sternparallaxe, wie sie im Laufe eines Jahres zur Entfernungsbestimmung der Sterne genutzt wird, müssten sich die, auf die Fläche der Sphäre projizierten, Sterne ansonsten auf eine exakte Art bewegen um auf der Erde die Illusion der lichtjahre-weiten Entfernung aufrecht zu erhalten. Die Illusion würde dann speziell für den Betrachter von der Erde funktionieren. Ein ganz widersprüchliches Sternbild ergäbe sich jedoch vom Standort einer erdfernen Raumsonde.

  36. Paradox zählt bereits zu meinen Lieblingsbüchern. Selten hat mich etwas so zum Nachdenken gebracht. Ich konnte meinen Mann überreden, es ebenfalls zu lesen. Er liest nicht besonders gerne, aber mit Paradox war er nach 2 Tagen fertig. Wir haben uns lange über dieses Buch unterhalten. Es ist ein echter Gewinn in unserem Bücherregal. Vielen Dank dafür!

  37. Paradox ist im Grunde kein schlechtes Buch. Die Idee dahinter ist wirklich gut. Die Geschichte ist gründlich recherchiert und in sich stimmig und schlüssig. Das Gleiche gilt für die wissenschaftlichen und technischen Beschreibungen (mit ein oder zwei Ausnahmen, z.B. die Projektion der Sterne).
    Es gab vergleichsweise wenige Rechtschreibfehler (hin und wieder falsche Kommasetzung), was heutzutage leider auch nicht mehr normal ist.

    Spannend sind vor allem der Anfang und das Ende des Buches. Der Mittelteil hat allerdings einige Längen und ich war beim Lesen mehr als einmal versucht einige Kapitel zu überblättern. Letzlich habe ich mich aber dennoch zusammengerissen und alles gelesen.

    Sie verlieren sich in zu vielen Details, mit denen Sie zwar Ihr Wissen über die internen Vorgänge bei der NASA eindrucksvoll zur Schau stellen können, die aber keinen Einfluss auf den Verlauf der Geschichte haben. Als Lektor hätte ich Ihnen geraten, den Mittelteil um mindestens hundert Seiten zu kürzen. Die Missionsvorbereitungen, das Astronautentraining, ja selbst die Startverzögerungen sind zwar nett und sicher realistisch, tragen aber nicht viel zur Geschichte bei. So etwas gehört eher in ein Fachbuch über die NASA als in einen Roman, andernfalls könnte der Eindruck entstehen, dass der Roman nur als Vorwand dient, um mit Detailkenntnissen zu prahlen.

    Auch die hin und wieder eingeworfenen Hinweise zur politischen Lage auf der Erde wirkten recht aufgesetzt. Daher war es zumindest mir beim Lesen recht schnell klar, aus welcher Richtung der Wind weht. Das hätte man etwas weniger plump in die Handlung integrieren können. Eine derartig brisante politische Lage hätte ja beispielsweise auch Auswirkungen auf die Mission gehabt. Man sollte solche Informationen dann einstreuen, wenn sie akut die Handlung beeinflussen. Dann wirkt es weniger aufgesetzt. Und auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: man sollte alles weglassen, was für die Geschichte, die man erzählen möchte, irrelevant ist.

    Im Gegensatz zu einer wissenschaftlichen Arbeit, darf man bei einem Roman durchaus auch einige Details der Fantasie des Lesers überlassen. Es gehört zur hohen Kunst der Literatur, mit beiläufigen Bemerkungen in Nebensätzen im Kopf des Lesers ganze Welten entstehen zu lassen.

    Die Charaktere Ed und David habe mir ganz gut gefallen. Grace und vor allem Wendy sind jedoch etwas farblos geblieben.

    Eigentlich liegt es mir fern, hier Werbung für andere Bücher machen zu wollen, aber lesen Sie mal „Reset.“ von Jens Bühler. Ich glaube er ist auch ein Indie-Autor. Die Geschichte ist in der Kernaussage durchaus mir Ihrer vergleichbar, aber sie wird auf andere, meiner Meinung nach spannendere Weise erzählt (nur leider voller Rechtschreibfehler).

  38. Sehr geehrter Herr Peterson,

    vielen Dank für die Kurzweil, die Sie mir mit dem Roman bereitet haben. Und nachdem man nach der Lektüre ganz nett dazu aufgefordert wird, einen Kommentar auf Ihrer Website zu hinterlassen, möchte ich das auch tun und mich dem positiven Lob anschließen.

    Mir hat der Roman vor allem gefallen, weil ich nun Dank Ihnen über ein paar Insider-Geschichten der NASA verfüge. Unschlagbar ist die Garn-Skala! Außerdem schaffen Sie es, Ihre Geschichte glaubhaft und spannend zu erzählen.

    Seit ungefähr einem halben Jahr lese ich, nachdem ich „Ender’s Game“ gesehen habe, wieder vermehrt Science Fiction. Von Orson Scott Card konnte ich nicht die Finger lassen, die Herren Baxter und Clarke fand ich eher durchwachsen, und ich werde Ihnen auch verraten, warum:

    Ein sehr guter Science Fiction-Roman sollte keinem Selbstzweck dienen, sondern immer Wissenschaft/Technik/Fortschritt in Beziehung zum Menschen setzen und somit die menschliche Natur bzw. ihre Facetten enthüllen. Das gelingt Baxter/Clarke im „Sonnensturm“ nicht, und Sie könnten Ihren Figuren angesichts äußerer Entwicklungen auch mehr psychologische Tiefe geben, indem sie Fragen aufwerfen, wie Menschen auf bestimmte Einflüsse reagieren. Die Mitkommentatoren haben schon recht, wenn sie sagen, dass Wendy ein wenig farblos bleibt. Auch die Entwicklung von Grace ist nicht immer nachvollziehbar. Ed ist der Haudegen, da kann man nicht viel falsch machen. Von David hatte ich mir auf der Mission ein wenig mehr erhofft, zumal Wyman ja sagt, er könne um die Ecke denken. Er begreift das Ende schneller als der Rest der Crew, aber besonders spritzig ist das nicht.

    Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass Sie ihr ganzes Pulver in einem Roman verschießen. Sie haben so viele große Themen angepackt, die durchaus einen größeren erzählerischen Raum beanspruchen.

    -Achtung: Spoiler!-

    Der Atomkrieg, die Dyson-Sphären plus Nanotechnik, die Milliarden Jahre alte KI (übrigens sehr mutig von Ihnen, ;-), das sind alles Topoi, die jeweils einen eigenen Roman verdienten. Verbinden Sie die Themen einzeln mit der Exploration der menschlichen Natur, und Sie haben einen Klassiker geschaffen.

    Ein Händchen für das Erzählen von Geschichten haben Sie auf jeden Fall. Ich wünsche Ihnen für Ihr Schaffen Ausdauer, Intuition und , last but not least, viel Erfolg, von ganzem Herzen.

  39. Hallo Herr Peterson.
    Ich bin gestern mit Ihrem Buch „Paradox“ fertig geworden und wollte mich für diese tolle Geschichte bedanken.
    Das Buch hat mich sofort gefesselt und ich habe eigentlich schon mit einem Happy End end gerechnet, aber dann kam doch alles anders. Meiner Meinung nach ein super Ende.

    Musste heute lange mit einem Freund drüber sprechen, welcher das Buch schon vor längerem gelesen hatte. Wir konnten gar nicht mehr aufhören, weil es einfach zu viel darüber zu reden gab.

    Irgendwie hat mich das Buch auch sehr zum nachdenken angeregt. Wie viel davon könnte wahr sein? Wie schlecht steht es wirklich um die Menschheit und wie viele Mögliche Zivilisationen gibt es wirklich da draussen?

    Worüber ich mich gefreut hätte wäre am Ende die Abschiedsbriefe zu veröffentlichen.
    Das hätte dann zum Ende meine persönlichen Emotionen das i-tüpfelchen aufgesetzt.
    So werd ich wohl noch viele Tage drüber nachdenken müssen.

    Habe mir nun Transport bestellt. Freue mich schon darauf dieses Buch zu lesen.

    Alles Gute und bleiben Sie gesund um uns noch viele solcher tollen Bücher zu schenken.

    DANKE

  40. Bin durch eine Website auf ihr Buch aufmerksam geworden und hab es direkt bestellt und wurde bis jetzt nicht enttäuscht, als Physiker / Ingenieur genau die richtige Kost für mich.

  41. Toll! Anders! Und jetzt?

    Gerade jetzt die letzten 100 Seiten zum Ende im Dauerlauf gelesen. Bücher lese ich entweder in sonnigen Tagen im Urlaub, idealerweise am Wasser, oder im stillen Örtchen, wo sich meine Bibliothek. Immer einige Seiten, Absätze oder Kapitel, somit das schon mal paar Monate dauern kann (immer wieder unterbrochen vom wöchentlichen PR).

    Der Anfang, die Entwicklung, die verlorenen Sonden, machen neugierig, und die Beschreibung der Figuren waren sehr, hm, als wenn man daneben stehen würde.
    Sehr schön. Selten, obwohl nicht einzigartig (Sorry) habe ich so gerne ein Buch gelesen. Und selten hörte ein Buch ohne Happyend auf. Nicht nur für die Besatzung, nicht nur für die Erde (was für Trottel), sondern das ganze drumherum, auch wenn es noch Milliarden von Jahre dauern wird..

    Auch wenn ich seit Jahrzehnten primär meist nur Perry Rhodan lese, ein eigenes Universum, so hole ich mir im Jahr immer wieder Bücher die vom Thema her für interessant sind, die eine andere mögliche Entwicklung, mit oder ohne uns, im jetzt, in der Vergangenheit aber auch in der Zukunft spielt, beschrieben wird.

    Es ist bei mir, die Neugierde, wie wohl bei vielen anderen, die einen immer dazu treibt: Warum, Weshalb, Wieso, oder nicht, Sein oder nicht Sein…

    Durch Zufall bin ich auf Dein Buch gestossen, klar, bei Amazon, als ich den weiteren Roman von Evan Currie vorbestellt habe, und dann lass das ich 5 Monate warten muß bis es geliefert wird.

    Früher bin ich in die Buchhandlung gegangen, hab X Bücher in die Hand genommen, die Beschreibung neben dem Titel gelesen, und beim Bauch entscheiden lassen, ob es kribbelt, also eine gewisse Spannung vorhanden ist.

    Heute macht man sowas fast nur noch Online. Titel und Beschreibung, ok, aber es fehlt, es in die Hand nehmen zu können. Hat schon eine andere Wertigkeit, weniger persönlich.

    Aber egal!

    Hier hat es gepasst, und ich bin froh es bestellt zu haben, es gelesen zu haben, und um einige weitere Erfahrungen (siehe auch Nachwort bezüglich, NASA, Mir und auf den Start warten) sowie eine andere zukünftige und alternative Entwicklung kennen gelernt zu haben.

    Vielleicht leben wir ja schon heute in einer erweiterten Multiuniversalen Matrix!

    Danke!
    ……thw

  42. Hallo, Transport ist ein Roman, der süchtig machen kann. In welcher merkwürdigen Welt werden die Todgeweihten als nächstes landen? Welche physikalischen Absonderlichkeiten gibt es dann zu bestaunen? Hätte gerne noch mehr Welten erlebt. Ebenfalls merkwürdig: Wieso erscheint so ein Buch nicht in einem „normalen“ Verlag? Und die naheliegende Frage muss lauten: Wann gibt es den nächsten Roman? (Paradox habe ich bereits gelesen – dort nahm die Ausbildungszeit zuviel Raum in Anspruch und die Entfaltung des Rätsels und dessen Auflösung kamen zu kurz.) Grüße und Dankeschön.

  43. (Achtung Spoiler)
    Der wissenschaftliche Aspekt (vor allem die Sphären, Antimaterie-Antrieb, etc.) war extrem fesselnd, wirklich hervorragend! Habe mich danach durch etliche Wikipedia Seiten gewühlt um mein Wissen wieder etwas aufzufrischen ;)
    Mit den Charakteren und Dialogen habe ich mich etwas schwerer getan. Vor allem Ed scheint in Bezug auf seine Ehe und in der Team-Kommunikation wirklich ein Brett vorm Kopf haben zu wollen. Das kommt manchmal schon etwas unglaubwürdig rüber. Die Entwicklung von David hingegen fand ich sehr interessant. Die Dialoge waren teilweise manchmal etwas hölzern, habe ich den Eindruck.. vielleicht auch manchmal eine etwas unglückliche Wortwahl.

    „Zu Transport“: Den Schreibstil finde ich hier um Längen besser! Die Dialoge kommen auf jeden Fall viel glaubwürdiger rüber. Was die Handlung betrifft, fand ich dieses Buch auch sehr interessant. Vor allem die verschiedenen Umgebungsbedingungen auf den verschiedenen Planeten/Planetoiden jagte mir immer wieder die Frage durch den Kopf: „Was wird wohl als nächstes passieren?“
    Der Plot war etwas leichter zu durchschauen als bei Paradox, aber dennoch auf sehr hohem Niveau. Vor allem bei der Raumkrümmung durch Verstärkung von Gravitationswellen musste ich schmunzeln wegen des kürzlich herbeigeführten Existenznachweises am LIGO.

    Ihr beiden Bücher finde ich alles in allem sehr gelungen, bitte mehr davon!

    Sie stehen jetzt in meinem Bücher-Regal direkt neben O.S. Card, Arthur C. Clarke und Isaac Asimov :-)

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