Phillip P. Peterson

Kurzbiografie

Phillip Peterson arbeitet als Ingenieur an Satellitenprogrammen. Neben wissenschaftlichen Veröffentlichungen schrieb er als Autor für einen Raumfahrtfachverlag. “Transport” ist sein erster Roman. Trotz seines technischen Hintergrunds stehen bei Peterson die Charaktere und die Spannung im Vordergrund. Zu seinen literarischen Vorbildern gehören die Hard-SF-Autoren Stephen Baxter, Arthur C. Clarke und Larry Niven. Peterson ist verlagsloser Indie-Autor, gönnt seinen Texten aber ein professionelles Lektorat.

 

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11 Gedanken zu „Phillip P. Peterson

  1. Es ist eine Freude, Ihren Roman, “Transport” zu lesen. Ich habe nur eine Kritik. Es wäre sehr unwahrscheinlich, in der heutigen Amerika, einen so hohen Prozentsatz von Menschen mit Familiennamen aus den britischen Inseln zu finden!

    1. Hallo, vielen Dank für die Nachricht, die ich sehr interessant finde. Die Namen im Roman habe ich aus einer Liste der NASA-Astronauten gebildet, indem ich Vornamen und Nachnamen vermischt habe. Was sagt das nun über die NASA aus?

  2. Good Mooooorning!!

    Das Buch ist wirklich super und ich habe selbstverständlich 5 Sterne auf Amazon raus gehauen, was auch sonst?!?! ;)

    !SPOILER!

    Was mir nur ein wenig unschlüssig war, waren die ganzen Transporte von Gegenständen. Auch die späteren anbauten an der Sphäre die von Sprung zu Sprung unzerstörbar schienen ( z.b war stets ein Seil Griffbereit). Die Sphären überstehen höchste g Kräfte , einen Fall aus dem Weltall , eine H Bomben Detonation und sonst noch so alles was man sich vorstellen kann. Wenn sie aber im Wasser landen laufen sie voll? Oder laufen mit Schwefelsäure voll?

    Die Kritik ist nicht Böse gemeint( sind einfach nur die Sachen die mir direkt aufgefallen sind, kann auch an mir liegen ! Vllt ich einfach nix kapische ;) ) Wie gesagt hatte ich sehr viel Spaß mit dem Buch und würde mich über weitere Bücher von Ihnen freuen.

    MFG

    1. Hallochen,

      um die Transporter gibt es noch jede Menge Geheimnisse. Also noch viel zu entdecken für die Fortsetzung nächstes Jahr :-)

      Vielen Dank für die gute Kritik – ich eile an den Laptop… ;-)

      Phillip

  3. Seit ich selber Romane schreibe, lese ich Bücher mit den Augen eines Autors. “Transport” hat mich von Anfang an fasziniert und in den Bann gezogen, sodass es viel zu schnell zu Ende war. Es ist meines Erachtens der Auftakt zu einer grossartigen Space-Opera, in der es viel zu entdecken und zu entwicklen gibt. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung/en.

    Ich fand besonders positiv, dass keine Sexszenen beschrieben wurden, die Liebesgeschichte zwischen Elise und Russell trotzdem prickelnd herüber kommt. Diesem Stil habe auch ich mich verschrieben und hoffe, dass Sie dies auch weiterhin so halten können.

    Herzliche Grüsse aus dem Berner Oberland. :-)

  4. Hallo!

    Herzlichen Glückwunsch zum Erstlingswerk!
    Bis auf den Schluß fand ich den Roman sehr kompakt. Der Anfall von Neo-Luditismus ist für mich sowohl von der eigenen Überzeugung als auch vom Romangeschehen eine Katastrophe.
    Die guten Idealisten isolieren die arme Erde, weil die Technologie kann man den Menschen nicht anvertrauen.
    So nebenbei finden sich auch noch taktische Nuklearsprengkörper in den Ausrüstungscontainern und ein Wachkommando läßt nach einem Angriff auf den kommandierenden Offizier die Truppe nach Belieben schalten und walten – das ist mehr als surreal.
    Im übrigen – auch in der Transport-Welt sollte gelten, daß bei Bekanntsein der physikalischen Grundlagen, die technologische Umsetzung nur eine Frage der Zeit ist.

    Dennoch – schöne Grüße aus Wien

  5. Die Lektüre von Transporter war für mich ein grosser Genuss. Ich mag Ihren unaufgeregten und kompakten Schreibstil, der dem Leser ein gewisses Mass an Intelligenz zutraut. Transporter ist ein gutes Beispiel dafür, dass Spannung auch ohne übertriebene Gewaltdarstellung aufgebaut werden kann.

    Natürlich hat Werner Lischka nicht ganz Unrecht mit seinen Kritikpunkten. Gerade die unfreiwillige Isolation der zweiten Forschergruppe von der Erde birgt ein gigantisches Konfliktpotential, welches der Roman gar nicht aufgreift. Auch die Zerstörung des Transporters auf dem Mars macht für mich zum jetzigen Zeitpunkt noch keinen Sinn. Vom Mars aus wäre aus sicherer Distanz weiterhin eine Kommunikation mit der Erde möglich gewesen. Man hätte die anderen Nationen über die Existenz der Alien-Technologie aufklären können, damit die USA nicht im Geheimen werkeln können. Man hätte sogar eine Rettungsmission für die gestrandeten Wissenschaftler organisieren können ohne befürchten zu müssen, dass die Alien-Technologie wieder in die Hände von US-Militärs fällt. Vielleicht hätte man eine andere Möglichkeit gefunden, eine Gefährdung der Menschheit durch die Alien-Technologie auszuschliessen, ohne der Menschheit den einzigen verbleibenden Zugang zu diesem phantastischen Transportsystem zu nehmen. Insofern ist die Handlungsweise der Protagonisten am Ende des Buches plötzlich nicht mehr besonders intelligent, sondern im Gegenteil kurzsichtig und überhastet.

    Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass sich einige dieser Kritikpunkte in der Fortsetzung, an der Sie hoffentlich bereits fleissig schreiben, auflösen werden. Ich werde auf alle Fälle wieder mit dabei sein!

  6. Mir hat Ihr Buch sehr gut gefallen und ich war überrascht als ich gesehen habe das es Ihr erstes Werk ist. Es hat mir einen verregneten Sonntag gerettet! Ich fand das Buch stimmig, mit dem Hintergrund das es SiFi ist. Bitte mehr! Vielen Dank!

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