Transport

„Transport? Transport wohin, Sir?“, fragte Russell skeptisch.
„Möglicherweise direkt in die Hölle“, antwortete General Morrow.

Vor der Küste Kaliforniens wird ein außerirdisches Artefakt geborgen, das Menschen zu anderen Sternensystemen transportieren kann.

Russell Harris und neun andere zum Tode verurteilte Häftlinge bekommen als Versuchspersonen für den Teleporter die Chance, ihr Leben zu retten. Doch nachdem der erste Freiwillige auf grauenhafte Weise stirbt, entpuppt sich das Unternehmen als gnadenloses Todeskommando. Russell und seinen Kameraden wird klar, dass sie das Projekt nicht überleben werden. Der einzige Ausweg besteht darin, das Geheimnis der Teleporter zu lüften. Aber auch das scheint hoffnungslos – denn von den Erbauern fehlt jede Spur.

„Stargate“ meets „Die Fliege“ meets „Das dreckige Dutzend“ – ein ungewöhnlicher und spannender Science-Fiction-Roman von einem deutschen Newcomer.

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Leserstimmen:

„Was will man von einem Buch mehr erwarten, wenn man damit im Garten sitzt und es nicht mehr weglegen kann?“ – Frank bei Amazon

„Science fiction im wahrsten Sinn!“ – Thomas R. bei Amazon

„Sehr spannend geschriebenes Buch!“ – User Priwitzer bei Amazon

„…was sich HINTER den Toren verbirgt, ist so reichhaltig und verschieden, dass man jedem Transport entgegenfiebert.“ – Thomas Wendt bei Amazon

„Ein ‚page turner‘ vom aller feinsten!“ – User Spacejogurt bei Amazon

„Klare Empfehlung für Fans von Military- oder Hard-SF.“ – V. Fremgen bei Amazon

„Das war einer der besten Romane die ich in letzter Zeit gelesen habe. Und ich lese viele Romane.“ – User bei Amazon

Lesen Sie jetzt einen Hardcore SF-Roman, der sofort in die Top-20 der Amazon-Science-Fiction Charts stürmte.

Transport bei Amazon

entwurfabsm

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45 Gedanken zu „Transport

  1. Vielen Dank für dieses kurzweilige, interessante und spannende Buch! Als technik- und wissenschaftsorientierter Lehrer, der zudem mit Perry Rhodan, Raumschiff Orion, Star Wars, Asimov, von Däniken, Stargate u.v.m. aufgewachsen ist und als Kind schon zu den Sternen wollte, hat mich zuerst das Thema, dann nach dem Lesen der Leseprobe auch der Schreibstil überzeugt. Aber…warum nur so kurz? Es gibt noch so viele Transporterkugeln zu entdecken…Auf jeden Fall hoffe ich noch mehr von dir zu lesen…oder wie wäre ein Film? Bis bald
    Harry Heinrich, Switzerland

  2. Ein wirklich großartiger Roman mit viel zu viel Potenzial, um ohne Fortsetzung zu bleiben! Bitte mehr davon… Auch auf die erwähnten anderen Romane bin ich wirklich gespannt, man merkt halt ziemlich schnell, wenn ein Autor sehr gut schreiben kann. Vielen Dank für die Stunden Lesegenuss!

  3. Lieber Herr Peterson,

    vielen Dank fuer die drei schlaflosen Naechte, die ich mit Ihrem Buch verbracht habe! Ich wohne in England und habe heute einem Bekannten von Ihrem Buch vorgeschwaermt und es weiterempfohlen, nur um entsetzt festzustellen, dass es keine englische Ausgabe gibt! Wird es die noch geben? Dabei hatte ich aufgrund Ihres Nachnamens gedacht, dass es eher aus dem Englischen ins Deutsche uebersetzt wurde, lustig, wie man sich doch irren kann!

    Beste Gruesse!

    1. Dear Alice,

      thanks for your comment. I’m happy that you had fun with the book. Unfortunately my english isn’t well enough for a good translation and translations of novels are very expensive. Maybe I’ll find a publisher who’s willing to bring a translation.

      Best wishes to England and have happy holidays!

      Phillip Peterson

      1. Hallo Herr Petersen!

        Ich finde Ihren Roman ganz toll. Spannend, interessante Geschichte, guter Schreibstil. Freu mich schon auf die Fortsetzung! :-)
        Erika

        Ach ja, anbei ein paar Zeilen, wie Ihre Geschichte sich auf Englisch anhören könnte. Hab ich gerade nur so zum Spaß übersetzt. Wie gefällt es Ihnen?
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        Unexpected visit

        „Get up. Hands through the slot!“
        It took Russell Harris a moment to detach himself from his gloomy thoughts, and he blinked at the slot in the steel, surprised. Normally the death row inmates were left alone during their final days. „What’s up, Dan? Cell inspection?“
        Harris got up and dragged himself to the heavy steel door. He put both hands through the slot. Daniel, who apparently had taken over the shift from Walter, handcuffed him. „No more inspections, Harris. A visitor. Step back to the cell wall now.“
        Russel retreated until he felt the wall at his back. When Dan unlocked the door he put his cuffed hands on his stomach. The warden knelt down and clicked additional cuffs around his ankles.
        Russel looked up and saw Joe standing in the hall, staring sullenly into the cell. Joe, whose official name was Joseph Hill, was the chief warden of the death row. Normally he would be joking about the next execution at his local drinking hole by now. Him still hanging around the jail had to be about something important….

  4. Hey Phil, bin heute fertig geworden mit deinem Buch Transport und ich muss sagen….. naja… hmmmm…. SUPPPPPERRRRR GGEEEIIILLLLL !!!!! ;) Danke und mach weiter so, und Möge die Macht des Schriftstellers mit Dir sein, freuen uns Alle auf den zweiten Teil. Grüße Norman

  5. Hallo Herr Peterson,

    ich bin beim stöbern auf Amazon durch Zufall auf dieses Buch gestoßen, und habe es als Kindle Version herunter geladen. ( Sehr gutes Preis Leistungs Verhältnis)
    Klasse Story, das Buch ist sehr gut und kurzweilig geschrieben, nicht so langatmig wie zb. Schätzings Limit. Die Interessanten technischen und Physikalischen Zusammenhänge sind kurz und allgemeinverständlich erklärt. Durch ihren entspannten Schreibstil habe ich es fast in einem durchgelesen. Bin echt auf die Fortsetzung gespannt. Ich könnte mir auch gut eine Verfilmung des Stoffes vorstellen.

    Weiter so.

    Viele Grüße Jochem

  6. Hallo,

    ich habe Ihren Roman bestellt, allerdings ist er noch nicht eingetroffen :)
    Daher wollte ich an dieser Stelle nur kurz nachfragen, was genau der Aufdruck „Indie Autor mit Lektorat“ bedeutet? Indie-Autor ist klar… aber gibt es die Möglichkeit für Indies professionelle Lektoren zu nutzen?

    Viele Grüße,

    Chris

    1. Hallo Chris,

      viele Lektoren arbeiten freiberuflich. Das bietet die Möglichkeit, auch als Indie-Autor einen professionellen Lektor zu engagieren. In meinen Augen sollte man das auch, um eine gute Qualität zu erreichen. Nach meinen eigenen Erfahrungen gibt es einen unglaublichen Unterschied zwischen lektorierten und unlektorierten Texten. Eine Anlaufstelle, wenn man einen Lektor sucht bildet der Verband freier Lektoren (google).

      Viel Spass beim Lesen!

      Phillip Peterson

  7. Toll ! Habe grad „Der Marsianer“ gelesen (wird ja in 2015 auch verfilmt..) aber Transport hat mir besser gefallen. Spannung von Anfang an – schreit nach Verfilmung. Wieso eigentlich Indie-Autor ? Heyne müsste sich doch überschlagen, das zu veröffentlichen ?
    Gruss aus Hamburg
    Ernesto Paul

  8. Hallo,ich habe das buch mit meinen augen förmlich verschlungen ;)
    die geschichte ist der hammer , ich würde gerne einen fim zu dem buch sehen ,und hoffe das ich noch in diesen genuss komme .
    ansonsten sehr gute arbeit Phillip peterson ! ;)

  9. Hallo Phillip,
    gerade mit Lesen fertig geworden. Tolles Buch, gefällt mir sehr gut – Gratulation! :)
    Mir hat vor allem die Erkundung der erdähnlichen Planeten gefallen, da hätte ich auch gerne noch viel mehr von gelesen – dementsprechend mein einziger Kritikpunkt: Zu wenig Seiten ;) – Aber es ist ja scheinbar schon eine Fortsetzung in Planung :)
    Schöne Grüße
    Michael

  10. Hallo Herr Peterson,

    ich würde mir das Buch gern auf meinen Tolino laden, finde es aber nicht bei Weltbild, Thalia etc. Gibt es das nur exklusiv bei Amazon? Und falls das so ist, gibt es einen Weg, es auf meinen Tolino zu bekommen?

    Viele Grüße
    Lars

    1. Hallo Lars,

      leider gibt es das Buch momentan nur exklusiv bei Amazon. Ich hoffe, das Buch in einigen Monaten für den Tolino anbieten zu können, wenn der Exklusiv-Vertrag abgelaufen ist. Als Alternative bleibt im Moment nur der Kauf des Taschenbuchs bei Amazon.

      Viele Grüße

      PPP

  11. Hallo Herr Peterson,
    Dieses Buch ist, wie soll ich sagen, der HAMMER. Ich hoffe es kommt bald der 2. Teil, denn es is wahhhnsinnig gut geschrieben und echt spannend. Viele Grüße Joe

  12. Ich habe „Transport“ per Zufall auf Amazon entdeckt und war sofort nach den ersten Seiten begeistert. Und das Ende ist wirklich sehr überraschend. Wer das Buch noch nicht gelesen hat: Sofort kaufen! Selbst jemand, der mit Science Fiction nicht wirklich viel anfangen kann, dürfte an diesem Buch Gefallen finden.

    Ich werde das Buch einer Freundin schenken, die Science Fiction eher belächelt. Mal sehen, ob ich ihre Meinung ändern kann.

    Danke für diesen tollen Roman und schreiben Sie bitte noch weitere Bücher!

  13. Hallo Herr Peterson,
    Transport hat mir sehr gut gefallen! Das nächste Mal bitte ein paar mehr Seiten. Mir hat im Vergleich zu ähnlichen Geschichten (Sie wissen schon, das mit dem rundem Ding mit dem Wasser drin (nein, kein Brunnen)) vor allem die Vielfalt und Plausibilität der Welten, Umgebungsbedingungen, Pflanzen und Tiere gefallen.
    Kleine Anmerkung: Ich glaube, das schnelle Auf- und Umstellen des MRT in der Höhle ist sehr unrealistisch. Evtl. wäre das mit zukünftigen Geräten möglich aber… das bringt mich zu einem weiteren Punkt: es wird nicht wirklich deutlich wann das Buch spielt, ich gehe aber von der Jetztzeit aus.

    Freue mich auf die Fortsetzung und werde jetzt erstmal Paradox ordern.

  14. Sehr geerhter Hr. Peterson,
    Ich möchte mich hier vielmals für einen wunderbar spannend geschriebenen Roman bedanken, dessen Idee Sie unglaublich gut verwirklicht haben. Ich werde mir so bald wie möglich „Paradox“ zulegen, da sie mich komplett in Bann gezogen haben. Ich hoffe sehr, dass ein weiteres Buch bereits in Planung ist!
    Mit diesen Worten gratuliere ich Ihnen nochmal zu einem Buch, das mich neugierig auf mehr von Ihnen gemacht hat.
    LG Mario

  15. Sehr kurzweiliger Roman, auch wenn ich die eingebaute Romanze etwas überflüssig fand. Werde mir auf jeden Fall auch mal „Paradox“ ansehen.

  16. Lieber Herr Peterson,

    Sie haben einen sehr schönen und auch wissenschaftlich logischen aufgebauten science fiction Roman geschrieben, der sehr geschickt in seiner Spannung auf gebaut ist und nach quasi mehr schreit. Vielleicht sollten Sie wirklich eine Fortsetzung o. ä. schrieben, denn mittlerweile gibt es sicher neue Erkenntnisse in der Astronomie und -physik, die sich – mit einiger Phantasie- in einen spannenden SF einbauen lassen.

    Vielen Dank dafür

    Frank N.

  17. Sehr geehrter Herr Peterson

    Ihr Buch, „Transport“, hat mir sehr gefallen, auch als Fan von J. Asimow.
    Am Schluss ist mir spontan der Satz, in Dürrenmatt’s Physiker in den Sinn gekommen, frei zitiert:
    “ Alles Denkbare wird gedacht werden, alles Gedachte kann nicht rückgängig gemacht werden“.
    Die Sphären sind somit rückgängig zu machen nicht, jedoch hat Russell, haben Sie meiner Meinung nach den richtigen Entscheid getroffen, diese der Menschheit möglichst lange vorzuenthalten.
    Ist doch diese, eine höchst gefährliche Spezies, wenn nicht auch ein Irrtum der Evolution?

    Gratulor, mit meinen besten Grüssen,

    D. Stähelin

  18. lieber herr peterson

    bin am lesen von „transport“ und kann es kaum aus der hand legen: spannend, gut geschrieben, fundiert – verfilmungswürdig. die romanze scheint mir für hard-sf nicht nötig, aber jeder nach seinem gusto.

    etwas erstaunt mich jedoch: das mehrmals erwähnte professionelle lektorat.

    einerseits ist da der verzicht auf trennungen, was dem layout (immer wieder grosse abstände zwischen den worten) nicht bekommt und den lesefluss stört. vermutlich kein problem des lektorierens als vielmehr eines des druckens bei amazon.

    andereseits die zu vielen fehler, die stehen geblieben sind. da ich als korrektor arbeite, fällt mir das natürlich eher auf.
    zwei beispiele:
    s. 46, unten: „Warum ausgerechnet in die Höhle?“, fragte Albert? (hier kommt kein Fragezeichen hin)
    s. 59, unten: Noch einmal blickte der General blickte jeden Einzelnen an.

    ich hoffe, dass diese formalen auffälligkeiten bei „paradox“ und ihren weiteren werken behoben worden sind resp. werden. dann ist der lesegenuss noch höher.

    beste grüsse – und gratulation zum storyteller-award!
    beat zaugg

  19. Hallo Herr Peterson,

    da Sie hier schon zu Recht mit Unmengen an Lob zugeschüttet worden sind, möchte ich auf die Aspekte eingehen, die mich an „Transport“ gestört haben.

    ~~~SPOILER~~~

    1. Dass Elise und Russel auf ihrem ersten gemeinsamen Transport miteinander ohne Raumanzug agieren. Selbst wenn die Atmosphäre menschkompatibel ist und keine giftigen Substanzen den Boden des Planeten bedecken ist es doch wohl so ziemlich das Dümmste was man in einem fremden Ökosystem machen kann. Es könnte dort ungeahnt tödliche Viren, Bakterien oder sonst was geben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Russel und Elise das nicht wussten bzw. sich mit diesem Wissen auf ein derart riskantes Techtelmächtel eingelassen hätten, wenn sie das ganze im Transporter halbwegs ohne Risiko hätten tun können (verglichen mit dem Austausch ihrer Körperflüssigkeit auf einem fremden moosartigen Gewächs). Wir alle kennen die schlechten Alien Horrorfilme (nicht „Alien“ etc.) nachdem Elise jetzt mit einem Mensch-Moos Hybriden schwanger wäre. Na ja, ist ja nochmal gut gegangen ;)

    2. Man merkte durchwegs, mit wie viel Geschick Sie die Eigenarten der Transporter, die für den Plot unabdingbar sind, rechtfertigen zu versuchten. Ich beziehe mich hierbei auf die sofortige Auswechslung des umgebenden Materials, die Fähigkeit des Transporters, zwischen Luft im Raumanzug und außerhalb des Raumanzugs zu unterscheiden, und die Notwendigkeit eines menschl. Insassens.

    2a Selbst unter den von Ihnen definierten Vorraussetzungen stellte sich mir dann doch die Frage, warum die Transporte nach 60 Sekunden zurückgeholt worden sind, wenn die Person sowieso schon das zeitliche gesegnet hat. Wieso nicht eine extrem kurze Rückrufzeit von 0,00001 Sekunden oder etwas in der Größenordnung? Wäre die Gravitation zu hoch gewesen, hätte sich der Astronaut vielleicht ein paar Knochen gebrochen aber würde evtl. noch leben. Genau so mit dem flüssigem Stickstoff. Die Außentemperatur wäre vermutl. kaum merkbar abgesunken aber man hätte durch Messinstrumente oder graduelle Verlängerung des Aufenthalts merken können, dass das Ziel vielleicht keine gute Wahl für einen Kurzurlaub sein würde.

    Wie gesagt, da habe ich mir eine weitere Erklärung erhofft, warum dies nicht geht, blieb aber leer aus. (Hoffe ich zumindes, ist schon wieder ein paar Wochen her, als ich das Buch gelesen habe)

    Wobei ich Punkt eins noch als vertretbar empfinde, stellt Punkt 2a eine regelrechte Logiklücke für mich dar, was wirklich schade ist.

    Ich muss dennoch sagen, dass ich Transport um einiges besser fand als Paradox. Das mag jetzt vielleicht an dem tiefverankerten Wunsch nach einem Happy End liegen wobei ich auch schon während des Lesens nicht so „mitgerissen“ wurde. Ich habe Transport an einem Tag gelesen, für Paradox habe ich glaube ich 1 – 2 Wochen gebraucht.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Maxi

  20. Sehr geehrter Herr Peterson,

    ich bin auf Amazon auf der Suche nach dem Buch „Der Marsianer“ auf Ihr Buch „Transport“ gestoßen. Die Kritiken haben mich sofort überzeugt und ich habe direkt dieses und auch „Paradox“ gekauft. Bisher habe ich nur „Transport“ gelesen, aber es hat mich derart umgehauen, dass ich doch tatsächlich Alpträume bekommen habe (1 Nacht) und im Schlaf schrie:“ Nein nicht einsteigen, nicht in den Transporter!!!“ Das hat jedenfalls meine Lebenspartnerin so berichtet, die das ganze weniger witzig fand ;) Ich liebe Arthur C. Clarke, ich liebe Asimov und ich denke mich in ihren Schreibstil ebenfalls verliebt zu haben. Das Buch schmerzt, besonders wenn die letzte Seite gelesen ist…. Bitte, bitte mehr! Werde Ihnen ebenfalls noch eine weitere Rezension auf Amazon hinterlassen. Danke für tolle Stunden mit „Transport“.
    Mit großem Dank, ein Fan,
    Philipp Z.

  21. Hallo!

    Ich finde Transport bis auf Kleinigkeiten auch sehr gut, wenn auch wie schon geschrieben wurde, leider etwas kurz :-)
    Dafür habe ich mir jetzt bei Amazon „Paradox“ auch noch geholt und bin gespannt wie es ist.
    Ich möchte noch anmerken, dass ich teilweise recht viele Fehler im Buch gesehen habe, was zwar „jammern auf hohem Niveau“ ist, aber dafür, dass extra noch auf die Lektorin hingewiesen wurde, finde ich das schon etwas komisch.
    Wobei ich schon Bücher von bekannten Schriftstellern gelesen habe, bei denen das deutlich schlimmer war.
    Falls Sie noch jemand zum Gegenlesen der nächsten Bücher brauchen, einfach anschreiben ;-)

    M.W.

  22. Hallo Herr Peterson,
    ich habe mit Paradox begonnen und war so begeistert, daß ich gleich mit Transport weiter gemacht habe. Transport war nochmal eine Steigerung und hat voll meinen Geschmack getroffen, danke! Sie sind schuld, daß ich die letzten Tage kaum geschlafen habe :-)
    Schön geradeaus geschrieben, nette Wendungen in der Story.
    Die Idee mit den Transportern verfolgt mich auch schon länger. Ich hatte vor Jahren mal eine Story gelesen, in der jemand einen Sender und Empfänger entwickelt und kommerzielle Transporte anbieten will von Kontinent zu Kontinent etc.
    Ab und zu verschwinden Transporte und wie sich rausstellt ist das System wohl kompatibel zu einem außerirdischen Transportsystem, was die gar nicht lustig finden. Auch nett…

    Ich kann mich einem Vorredner anschließen:
    Beim Lesen dachte ich mir sofort: Wieso hauen die nicht immer SOFORT auf die Rückkehrtaste? Den Neutronenstern hätten sie zwar nicht überlebt, aber zumindest den heissen Planeten.
    Außerdem hätte ich jetzt auch nicht Lust, als allererstes auf der fremden Welt Sex in Alien-Moos zu haben wenn sie doch die Nächte davor im bequemen Feldbett hatten.

    Ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung!
    Wie wärs mit:
    Über das Transporternetzwerk der verbliebenen Sphäre auf der Venus befehlen, ein paar Nanos zur Erde zu schicken und eine gut versteckte Sphäre auf Hawaii zu bauen.
    Nur so zum ab- und zu zuhause Urlaub machen, Nachrichten lesen und neue Bücher von Philip P. Peterson abholen…

    Tschüß und weiter so!
    Reinhard

  23. Sehr geehrter Herr Peterson, vielen Dank für Transport und Paradox!
    Ich habe beide Bücher quasi verschlungen und bin ganz traurig, dass ich sie schon beendet hab. Ich freue mich auf Neues! Ich finde auch, es gäbe eine unendliche Anzahl an Möglichkeiten um Transport auszubauen, man könnte sogar eine Serie (stargatemäßig) daraus machen. Vielen Dank und frohes Weiterschreiben!

  24. Sehr geehrter Herr Peterson.

    Ihre Bücher sind in meiner Science-Fiction Rangliste ziemlich weit oben.
    Ich finde ihren Schreibstil sehr gut und auch, dass es möglich ist. (Ich habe Fantasy überhaupt nicht gern) Doch ihre Bücher sind ein bisschen deprimierend. Vor allem „Paradox: Am Abgrund der Ewigkeit.“
    Vielen Dank

  25. Herr Petersen ist mal wieder daran Schuld, dass ich eine Nacht durchgelesen habe und am nächsten Tag wie ein Zombie rumlief. Einfach super und bitte meeeeeehhhhhr davon!

  26. Schönen guten Tag und frohes Neues nachträglich.

    Die Geschichte bei Transport ist super!
    ich finde jedoch sie könnten manches mal etwas ausführlicher schreiben, wobei der knappe Erzählstil bei manchen Passagen echt gut passt.
    Was ich bei beiden Roman auch super fand, sind die technisch/ physikalischen Formulierungen die mich als angehenden Ingenieur immer wieder begeistern können.

    Ich hoffe auf eine Fortsetzung und wünsche Ihnen weiterhin Spaß beim schreiben und der Recherche.

  27. Hallo Herr Peterson,

    ich habe schon vor einiger Zeit von Ihren Büchern gehört und war um so interessierter als wie ich hörte das es diese auch als Hörbuch gibt. Ich bin gerade ein Hörbuch von Andy Weir am lesen/hören was Ihnen sicher auch bekannt sein dürfte. Dem gleiche Genre „mehr Science als Fiction“ dürften Sie ja auch angehören :-)

    Allerdings kann ich das aktuell nicht wirklich beurteilen da ich strikter Amazon-Verweigerer bin und leider keine andere Möglichkeit gefunden habe die beiden Hörbücher von Ihnen regulär käuflich zu erwerben. Können Sie mir helfen?

  28. Wie eine bekannte deutsche Tageszeitung treffend formuliert hat: „Stargate für Arme“. Man merkt leider doch den Unterschied zwischen einem Indie-Autor und einem gestandenen Schriftsteller.

  29. Danke für das tolle buch, hab es in 7 Stunden ausgelesen und war sehr gefesselt. Was für mich etwas störend war das ich bei einigen sachen nicht mitbekommen bin weil es zu kompliziert war aber ansonsten topp

  30. Hab das Buch im Altpapier(!) gefunden und es am gleichen Abend noch gelesen.
    Naja, es erinnert schon ziemlich an „Stargate“. In einfacher Sprache geschrieben ist es flüssig zu lesen, aber die Geschichte an sich hätte deutlich mehr Potential gehabt. Für das Erstlingswerk eines Ingenieurs wahrlich nicht schlecht, aber Lust auf mehr macht es mir auch nicht wirklich…

  31. Ich habe das Buch sehr genossen. Eigentlich ist Sci Fi nicht mein bevorzugtes Genre, sondern Gegenwarts-Thriller sowie „alternative history“. Aber die guten Amazon-Bewertungen machten mich neugierig und ich muss sagen, dass ich seit langem kein so spannendes Buch mehr gelesen habe.

    Vor allem gefielen mir unerwartete Wendungen. Sowas erlebt man bei guten Büchern (und auch Filmen) leider nicht oft und verfängt in einem „ich kann mir denken, was die nächsten 20 Seiten“ passiert, was sich meist auch bestätigt.

    Hoffentlich spoiler ich nun nicht… So fand ich die ersten zehn Reisen etwas anstrengend und hoffte nur innerlich, dass es so nicht weitergeht. Nicht falsch verstehen: es war schon spannend und gut. Aber ohne das deja-vu mit entsprechender Routenkorrigierung wäre ich sehr enttäuscht gewesen. Und wie das Ende dann lief… spitze!

    (Dass immer „Transport“ bzw. „transportieren“ für (Personen-)Beförderung genutzt wurde, konnte ich als Verkehrsingenieur daher auch verschmerzen. Die fachlich korrekten Begriffe hätten vermutlich im Titel vermutlich etwas komisch geklungen. ;-) )

    Jedenfalls ein herzliches Dankeschön an den Autor. Von der Spannung im Buch abgesehen, hatte ich es lange nicht mehr, dass ich einen Nachfolger bzw. Teil 2 so sehnsüchtig erwarte wie das angekündigte neue Transport-Buch.

  32. Hallo,
    ein großes Lob, Transport ist eins der besten SF-Bücher, die ich kenne. Es ist sehr spannend und packend geschrieben, man möchte es nicht aus der Hand legen (Suchtfaktor) und fiebert, wie es weitergeht. Die Spannung wird sehr gekonnt aufgebaut und weiter gesteigert. Auch die technischen Erklärungen sind genau richtig dosiert und machen Lust auf „Mehr“.
    Hoffentlich gibt es bald ein neues Buch.

    Auch Paradox, dass ich zuerst gelesen hatte, ist ein herausragendes Buch, aber Transport finde ich noch einen Tick besser, es setzt für mich neue Maßstäbe. Super!!!

  33. Hallo, Transport hat mir auch sehr gut gefallen. Abseits vom Miamstream. Es war spannend und kurzweilig zu lesen. Ich habe gerade Transport 2 auf der Interseite entdeckt und werde es mir gleich herunterladen und anfangen zu lesen.
    Ich bin äußerst gespannt wie es weitergeht.
    Viele Grüße und weiterhin tolle Einfälle wünsch Ihnen T. Philipp

  34. Hallo,
    ich möchte einen Kommentar zu Transport 2 abgeben. Leider habe ich auf der Seite von Transport 2 noch keine Kommentarfunktion gesehen, daher hier.

    Achtung Spoiler Alarm :)

    Vorweg erstmal Respekt zu diesem sehr gelungenem Buch. Ich habe selten ein Buch mit solcher Begeisterung verschlungen.

    Als Elektroingenieur bin ich „leider“ immer sehr kritisch wenn es um unrealisitsche Sachverhalte in Science Ficton Geschichten geht. Ich finde das ist in den beiden Büchern bis auf ein paar kleine Ausnahmen fantastisch gelungen. Man merkt das der Autor einen technischen Hintergrund hat ;) !!!

    Das einzige was mich etwas stuzig gemacht hat war die enorme Anzahl an Material welche von der Erde bzw. Russels Planet mitgebracht wurde. Allein die Anzahl an Kupferdraht, Stacheldraht und Medikamente scheint mir etwas zu übertrieben. Ebenso scheint es mir unrealisisch das ein Arzt der mit den Medikamenten haushalten muss diese in rauen Mengen an einen bereits todgesagten Mann ausgibt. Anstatt diese für wichtigere Fälle aufzusparen.

    Bitte nicht falsch verstehen dies ist Kritik auf höchstem Niveau und soll in keinster Weise das Buch abwerten!
    Ich freue mich schon auf Band 3 und bin mir sicher das dies wieder ein Meisterwerk wird.

    Noch zwei Gedanken welche mir beim Lesen öfters gekommen sind:

    In beiden Büchern werden öfters die gigantischen Mamutbäume genannt, wieso wurde trotz der drohenden Gefahr der Wotans und Co. kein Baumhaus oder ähnliches als Rückzugsort gebaut? ;)

    Wieso wurden die „Wale“ nicht für Observationen oder als Transporter verwendet, also mit einem Seil gesichert wie ein Zeppelin? ;)

    Viele Grüße aus dem schönen Esslingen

    Max

  35. Transport hat mich in jeglicher Hinsicht überrascht. Dazu gleich mehr.

    Zunächst eine Kleinigkeit zu den Charakteren:
    Ich war und bin immer noch begeistert. Aufgrund des gemeinsamen Hintergrundes, nämlich dass alle schwere Straftäter und zum Tode Verurteilte sind, macht sie bereits interessant. Jeder hat etwas getan, sei es fahrlässig oder vorsätzlich, dass sie mehr oder weniger bereuen. Jeder von ihnen hat positive Charaktereigenschaften, aber vor allem viele Ecken und Kanten. Hier aber auch der erste Kritikpunkt. Für einige Vergehen, hätte es im heutigen Rechtssystem wahrscheinlich keine Todesstrafe gegeben. Das haben Sie als Autor ausgehebelt mit einer Rechtsordnung, ausgehend vom fiktiven Präsidenten der USA (sofern ich das richtig verstanden habe). Das wirkt allerdings wie eine Art Ausrede, um die Charaktere sympathischer für den Zuschauer zu machen, der für sie nämlich dann Mitleid empfinden kann. Das ist aber nur ein Kleinigkeit :)

    Zur Story:
    Von Anfang bis Ende spannend. Ich habe die Geschichte verschlungen. Es gab keine Situation, die irgendwie langweilig erschien, oder wo man Ihnen eine gewisse Demotivation angemerkt hätte. Im Gegenteil: Jede Situation wurde durch ein Ereignis geprägt, erweitert, oder komplett verändert; kurz: spannend gestaltet.

    Einzige Bedenken habe ich beim Ende: Meines Erachtens nach, kam das Ende sehr übereilt. Die Charaktere handeln gefühlt extrem spontan und ziemlich unbedacht der möglichen Konsequenzen. Was man dem Ende aber lassen muss, ist, dass es überraschend war. Ich hätte zu keiner Sekunde damit gerechnet, dass die Protagonisten so handeln würde, wie sie es letztlich taten. Ein weiterer Pluspunkt in diesem Zusammenhang ist der Epilog. Dieser reißt nämlich den Großteil der Mängel, die das Ende meiner Meinung nach aufweist, wieder raus und unterhält zugleich auf sehr befriedigender Ebene.

    Zum Sprecher (bei Audible):
    Ein grandioser Sprecher! Er verleiht jedem Charakter einen einzigartigen… nunja… Charakter! Er macht die spannende Geschichte noch etwas spannender.

    Fazit:
    Das Ganze hat mich sehr positiv überrascht und was das noch auf ein höheres Level hebt, ist die Tatsache, dass es sich hierbei um ein Buch eines deutschen Autors handelt. Das hat mich davon überzeugt, dass gute Science-Fiction auch aus unserem Land stammen kann.

    Wie gesagt, ein Überraschungs-Hit!

    Ich widme mich nun Ihrem anderen Werk „Paradox“ und kann die Fortsetzung „Transport 2 – Todesflut“ kaum erwarten.

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